Heute in Hamburg. Einer dieser fiesen Nieselregentage, die den Herbst grässlichst einläuten. Einer dieser Tage, die Dich keine Uhrzeit vermuten lassen, da ein Blick aus dem Bürofenster Dir von acht Uhr morgens bis um fünf Uhr nachmittags dasselbe Grau-in-Grau-Setting kredenzt.
Die schlechte Nachricht man denke sich nun das dramatische Stacatto: Es werden monatelang viele dieser Tage folgen und bereits Ende November kannst Du Dich so sehr an sonnenlose Zeit gewöhnt haben, dass Du mit derselben Regenwetterfresse durch Deinen Alltag taumelst, wie der Rest der winterdepressiven Meute, die Dich bis dahin umgibt. Die gute Nachricht: Auch Du hattest in diesem Jahr Deine Sonnentage, die es sich lohnt aus der Erinnerungskiste zu kramen, um der dunklen Stimmung zumindest für den Moment zu entfliehen. Et voilà: Mein Sommermärchen 2011, das in diesem Jahr auf Eivissa sein Heim fand!








