Haute-Couture 2012 von Chanel? Langweilig. Von Dior? Nebst labeltypischer Silhouette keine auffälligen Neuigkeiten. Glücklicherweise verfügt die Pariser Couturier-Gleichung über die Variablen Iris van Herpen (s.o.) und Alexis Mabille (s.u.).
Van Herpen’s Kollektion mutet nicht nur grafisch-architektonisch an, sie arbeitete auch mit eben jenen Berufsgruppen zusammen, um die 3-D-Effekte ihrer Entwürfe zu kreieren! Avantgardistisch wie wegweisend! Chapeau, Mademoiselle, ich hoffe zukünftig noch viel von Ihnen zu sehen!
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